sinoswiss Praxis für Chinesische Medizin  
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Die Akupunktur gegen die Folgekrankheiten der Apoplexie (Schlaganfall)

Ein Schlaganfall ist Folge einer plötzlichen Durchblutungsstörung des Gehirns. Durch diese Vorgänge erhalten die Nervenzellen im Gehirn zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe und gehen zugrunde. 

Zu den Folgekrankheiten der Apoplexie gehören Halbseitenlähmung der Extremitäten (Hemiparese) und Gesicht (Facialparese), Sprachstörung und andere Behinderungen. Mit der Akupunktur besteht eine Möglichkeit die Folgebeschwerden zu lindern sowie deren physiologischen Funktionen wieder herzustellen, was die Lebensqualität erheblich erhöht.

Nach wissenschaftlichen Untersuchungen bewirkt die Akupunktur folgendes:

  1. Den Blutstrom im Kopf zu verbessern, die Versorgung von Blutoxygen und Blutzucker zu verstärken, die Verletzung des Gehirngewebes zu vermindern.
  2. Die elektrischen Aktivitäten der Hirnnerven und die Hemmung des Hirnes zu verbessern, was die Wiederherstellung der Hirnfunktionen fördern kann.
  3. Den Mikrokreislauf zu verbessern, was bei der Funktionswiederherstellung der behinderten Glieder helfen kann.
  4. Der Nadelstich kann das Zusammenziehen des Muskels verstärken, damit sich die Muskelelektrizität erhöht..
  5. Die Sekretion des Neurotransmitters und die Aktivität des Enzymsystems zu verbessern, den Stoffwechsel zu fördern, damit die Zusammensetzungs- und Benützungsfähigkeiten des Köpers verstärkt werden.
  6. Das Ergebnis der CT-Untersuchung zeigt: Der Nadelstich kann die Absorption des Blutgerinnsels im Gehirn fördern.

Wir benützen die elektrisch angeschlossenen Nadeln am Kopf. Laut traditioneller chinesischen Medizin gibt es für jede körperliche Funktion entsprechende wirksame Punkte auf der Fläche des Kopfes. Mit den Nadeln reizen wir die Punkte um die Lähmung, Gefühls - und Sprachlosigkeit zu verbessern.


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